Das Vermögensverwaltungsmandat «ETF-Mandat ESG» wird aktiv verwaltet und mit passiven ETFs (Exchange Traded Funds) umgesetzt, welche im Rahmen eines vorgängigen internen Analyseprozesses als geeignet eingestuft werden. Die strategische Asset-Allokation bildet jedoch die Basis für die Vermögensverwaltung.
Bei der Selektion der ETFs werden, wenn möglich, nur jene Fonds in das SKS-Anlageuniversum aufgenommen, die ESG-Kriterien und Ausschlüsse in den Anlageprozess integrieren. Die eingesetzten ETFs können mehrere ESG-Strategien zur Verbesserung der ESG-Eigenschaften anwenden. Die eingesetzten Fonds werden periodisch hinsichtlich Produktqualität und ESG-Eigenschaften überwacht. Zudem wird laufend geprüft, ob es Fonds gibt, welche die Kriterien besser erfüllen.
Selektionskriterien sind:
Das Ziel ist, nur ESG-ETFs einzusetzen, die bezüglich ESG-Eigenschaften und Produktqualität überzeugen. Für einige Anlageklassen wie Immobilien, Private Equity oder Rohstoffe kann es vorkommen, dass keine für das Vermögensverwaltungsgeschäft geeigneten indexnahen Produkte mit ESG-Ansatz vorhanden sind. Für diese Anlageklassen nimmt die Bank auch ETFs ohne ESG-Ansatz ins SKS-Anlageuniversum (max. 20%) auf.
Zur Bewertung von ESG-Risiken stützt sich die SKS auf den Datenanbieter MSCI ESG Research LLC (MSCI). MSCI führt ein breites Angebot zu ESG-Ratings von Unternehmen und Fonds mit klarem Fokus auf finanziell wesentliche ESG-Aspekte. Die Ratings reichen auf einer Skala von AAA bis CCC, wobei AAA am besten ist. Beim Mandat achten wir darauf, dass mindestens das durchschnittlich, gewichtete MSCI ESG-Rating auf Depotebene von „A“ erreicht wird.
MSCI-ESG-Ratings zielen darauf ab, den Umgang eines Unternehmens mit finanziell wesentlichen ESG-Risiken und -Chancen zu messen. Mithilfe einer regelbasierten Methodik werden Branchenführer («Leaders») und Nachzügler («Laggards») anhand ihrer Exposition gegenüber ESG-Risiken und -Chancen und ihres Umgangs mit ihnen identifiziert und mit anderen Unternehmen derselben Branche verglichen. Daher sollte das MSCI-ESG-Rating eines Emittenten aus einer Branche nicht mit dem Rating eines Emittenten aus einer anderen Branche verglichen werden.
Anleger, die sich für das ETF-Mandat ESG als Anlagelösung entscheiden, beteiligen sich an Unternehmen, deren Produkte und Geschäftskonzepte strenge Anforderungen in den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung erfüllen.
Die Auswahl und Überwachung der ETFs erfolgt durch die Sparkasse Schwyz AG und wird laufend mit bestehenden oder neu auf den Markt kommenden ETFs verglichen und allenfalls ersetzt. Als Anlagestrategien stehen «Festverzinslich», «Defensiv», «Ausgewogen», «Dynamisch» und «Aktien» mit den Referenzwährungen CHF, EUR und USD zur Verfügung.
Anleger profitieren von der transparenten und günstigen All-in-Gebühr bereits ab 0.30%. Gemäss Analyse des unabhängigen Schweizer Online-Vergleichsdienstes «moneyland.ch» ist das Angebot der Sparkasse Schwyz AG beim Vergleich der klassischen Vermögensverwaltung schweizweit am günstigsten. Bei der Regionalbank ist ein ETF-Vermögensverwaltungsmandat ESG bereits ab CHF 50'000 möglich.
Es handelt sich um Werbung und dient nur zu Informationszwecken.